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News

  • Nach einer Antibiotika-Therapie: Darmflora regeneriert nicht vollständig

    Die Darmflora setzt sich aus Milliarden nützlicher, für unsere Gesundheit essentieller Bakterien zusammen. Dieses mikrobielle auch Mikrobiom des Darms genannte Universum wird durch eine Therapie mit Antibiotika oft weitestgehend zerstört. Ob und wie sich die Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika wieder erholt, hat ein internationales Forschungsteam nun an Probanden untersucht. Dabei trat auch allerlei Überraschendes zutage...

    Antibiotika hinterlassen im Darm dauerhafte Spuren...Manche Bakterienarten der Darmflora überlebten die Antibiotikagabe...

    Wiederbesiedlung nach Antibiotika-Therapie: Zuerst tauchten krankmachende Keime auf:

    Die anschließende Wiederbesiedelung des Darms erfolgte stufenweise. „Ganz ähnlich, wie wenn sich ein Wald nach einem Brand langsam wieder erholt“, sagt Forslund. Zuerst tauchten allerdings vermehrt Bakterien auf, die krankmachende Eigenschaften besitzen, Enterococcus faecalis and Fusobacterium nucleatum beispielsweise. Gleichzeitig konnte das Team in den Mikroorganismen besonders viele Virulenzfaktoren ausmachen – also Strukturen und Stoffwechselprodukte, die dem Menschen eher schaden. „Diese Beobachtung erklärt gut, warum die meisten Antibiotika Magen-Darm-Störungen hervorrufen“, sagt Forslund.

    https://www.laborpraxis.vogel.de/nach-einer-antibiotika-therapie-darmflora-regeneriert-nicht-vollstaendig-a-773474/?cmp=nl-102&uuid=C03F298F-F077-4FD5-B67F3C47C9FEBC4E

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  • Depressionen durch Medikamente

    • Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Manche Medikamente können dabei nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben. Wir stellen die wichtigsten Medikamente vor, die Depressionen verursachen können. Zentrum der Gesundheit, 04.11.2018

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    • Blutdruckmedikamente: Ursache für Lungenkrebs?

      Viele Menschen nehmen Medikamente gegen Bluthochdruck. Wie alle Medikamente muss man mit Nebenwirkungen rechnen. Mit Krebs als möglicher Nebenwirkung will man die Patienten dann aber doch nicht belasten. Und so kam es im Sommer 2018 zu zahlreichen Rückrufen, weil man in manchen Blutdruckmedikamenten (Valsartan) krebserregende Verunreinigungen gefunden hatte. Wenige Monate später stellte sich heraus, dass andere Blutdrucksenker ganz ohne Verunreinigung krebserregend sein können. Die sogenannten ACE-Hemmer sollen Lungenkrebs begünstigen. (...)

      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blutdruckmedikamente-lungenkrebs, Autor: Autor: Carina Rehberg, 27.10.2018

       

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    • Wie schädlich ist Glyphosat wirklich?

      Dieser Text soll eine kurze und verständliche Übersicht über die kontroverse Diskussion um das Spritz- mittel Glyphosat (u. a. bekannt als „Roundup“) bieten. Glyphosat ist das weltweit am häufigsten einge- setzte Unkrautvernichtungsmittel (Herbizid). Es gibt viele Stoffe, die als Herbizid eingesetzt werden und wesentlich giftiger sind. Das Besondere an Glyphosat ist jedoch die Dauerbelastung von Verbrau- chern, Landwirten und Nutztieren, die in ständigem Kontakt mit diesem Wirkstoff stehen. Glyphosat findet sich bei vielen Menschen in Blut und Urin und ist in ländlichen Gegenden häufig im Boden und auch im Oberflächenwasser zu finden. Seine Risiken für die menschliche Gesundheit scheinen größer zu sein, als noch vor einigen Jahren angenommen wurde.(Testbiotech, Juli 2013) (https://www.testbiotech.org/sites/default/files/Basistext_Glyphosat_Testbiotech__0.pdf)

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    • Tatoos die Gefahr - wandernde Pigmente

      Etwa 120 Mal pro Sekunde sticht das Tätowiergerät zu und drückt die Farbe ein bis drei Millimeter in die Haut – bis das Tattoo fertig ist, für alle Zeiten auf dem Körper verewigt. Von außen betrachtet verläuft die Heilung – in der Regel – nach immer demselben Prinzip: Zuerst rötet sich die Haut, doch schon bald sieht sie wieder völlig normal aus, nur eben verziert mit einem permanenten Hautbild.  Was unter der Haut passiert, bleibt dem menschlichen Auge verborgen. Das Problem: Der Körper reagiert stärker auf Farben, die unter die Haut gestochen werden, als viele vermuten. Über einen langen Zeitraum versucht der Körper, die Pigmente aus der Haut abzutransportieren und verteilt sie dabei mithilfe von Blut und Lymphflüssigkeit. Forscher haben in den Lymphknoten tätowierter Leichen erstaunliche Entdeckungen gemacht.

      Quelle: http://www1.wdr.de/fernsehen/wissen/quarks/sendungen/tattoo-wie-geht-tattoo-100.html

      aber auch:

      http://www.zentrum-der-gesundheit.de/tattoo-gesundheitsrisiko-ia.html?et_cid=30&et_lid=32&et_sub=ZDG020815&campaign=ZDG020815

       

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