News

  • Arzneimittelrückstände könnte künftig die Gewässer noch stärker belasten: Um bis zu 70 % soll der Medikamentenverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2045 zunehmen.

    Um bis zu 70 % soll der Medikamentenverbrauch in Deutschland bis zum Jahr 2045 zunehmen, so der BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft). Das stellt eine zunehmende Herausforderung für den Gewässerschutz dar (Artikel Laborpraxis-vogel.de)

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  • Zu hohe Aluminiumaufnahme kann mögliche Gesundheitsrisiken bergen: Das Bundesinstitut für Risikobewertung hat die Aluminiumaufnahme der deutschen Bevölkerung untersucht und warnt vor gesundheitllich bedenkliche Aluminiummengen.

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat die Aluminiumaufnahme der deutschen Bevölkerung untersucht und kommt zu dem Ergebnis, dass Teile der Bevölkerung aus verschiedenen Quellen gesundheitlich bedenkliche Aluminiummengen aufnehmen können.

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  • Nach einer Antibiotika-Therapie: Darmflora regeneriert nicht vollständig

    Die Darmflora setzt sich aus Milliarden nützlicher, für unsere Gesundheit essentieller Bakterien zusammen. Dieses mikrobielle auch Mikrobiom des Darms genannte Universum wird durch eine Therapie mit Antibiotika oft weitestgehend zerstört. Ob und wie sich die Darmflora nach der Einnahme von Antibiotika wieder erholt, hat ein internationales Forschungsteam nun an Probanden untersucht. Dabei trat auch allerlei Überraschendes zutage...

    Antibiotika hinterlassen im Darm dauerhafte Spuren...Manche Bakterienarten der Darmflora überlebten die Antibiotikagabe...

    Wiederbesiedlung nach Antibiotika-Therapie: Zuerst tauchten krankmachende Keime auf:

    Die anschließende Wiederbesiedelung des Darms erfolgte stufenweise. „Ganz ähnlich, wie wenn sich ein Wald nach einem Brand langsam wieder erholt“, sagt Forslund. Zuerst tauchten allerdings vermehrt Bakterien auf, die krankmachende Eigenschaften besitzen, Enterococcus faecalis and Fusobacterium nucleatum beispielsweise. Gleichzeitig konnte das Team in den Mikroorganismen besonders viele Virulenzfaktoren ausmachen – also Strukturen und Stoffwechselprodukte, die dem Menschen eher schaden. „Diese Beobachtung erklärt gut, warum die meisten Antibiotika Magen-Darm-Störungen hervorrufen“, sagt Forslund.

    https://www.laborpraxis.vogel.de/nach-einer-antibiotika-therapie-darmflora-regeneriert-nicht-vollstaendig-a-773474/?cmp=nl-102&uuid=C03F298F-F077-4FD5-B67F3C47C9FEBC4E

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  • Blutdruckmedikamente: Ursache für Lungenkrebs?

    Viele Menschen nehmen Medikamente gegen Bluthochdruck. Wie alle Medikamente muss man mit Nebenwirkungen rechnen. Mit Krebs als möglicher Nebenwirkung will man die Patienten dann aber doch nicht belasten. Und so kam es im Sommer 2018 zu zahlreichen Rückrufen, weil man in manchen Blutdruckmedikamenten (Valsartan) krebserregende Verunreinigungen gefunden hatte. Wenige Monate später stellte sich heraus, dass andere Blutdrucksenker ganz ohne Verunreinigung krebserregend sein können. Die sogenannten ACE-Hemmer sollen Lungenkrebs begünstigen. (...)

    https://www.zentrum-der-gesundheit.de/blutdruckmedikamente-lungenkrebs, Autor: Autor: Carina Rehberg, 27.10.2018

     

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  • Depressionen durch Medikamente

    • Medikamente können Depressionen verursachen. Bei Depressionen sollten Sie daher immer zuerst die Beipackzettel jener Medikamente lesen, die Sie derzeit einnehmen. Denn bei den Nebenwirkungen könnten auch Depressionen aufgeführt sein. Manche Medikamente können dabei nicht nur während der Einnahmephase depressiv machen, sondern auch noch Wochen danach. Und wenn Depressionen erst einmal entstanden sind, dann können sie durchaus auch noch Jahre nach dem Absetzen des Medikaments bestehen bleiben. Wir stellen die wichtigsten Medikamente vor, die Depressionen verursachen können. Zentrum der Gesundheit, 04.11.2018

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